Aktuelle Infos

Für 2011/2012
Geschäftsbericht des BKRI erschienen
Pressemitteilung / 4. Mai 2012

Der diesjährige Geschäftsbericht des BKRI ist jetzt abrufbar. Wie bereits in den Vorjahren, möchten wir Ihnen damit einen Überblick über die vom Verband geleistete Arbeit geben.

Getreu dem Motto „Herausforderungen für die Zukunft – Wir sind präsent!“ zeigt der aktuelle Geschäftsbericht auf, inwieweit der BKRI sich erfolgreich mit aktuellen deutschen und europäischen Themen auseinandersetzt. Daneben stehen die Anliegen von Wirtschafts- und Technischem Ausschuss ebenso im Mittelpunkt wie Beratung, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Den Geschäftsbericht können Sie hier direkt als pdf-Datei abrufen. Gerne senden wir Ihnen darüber hinaus Exemplare in gedruckter Form zu. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer
www.bkri.de - info@bkri.de

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Heike Horn neue Vorsitzende des RUV
Kooperation zwischen BKRI und RUV erfolgreich umgesetzt
Pressemitteilung / 17. Februar 2012

Mit dem Umzug des Bundesverbandes Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V. (BKRI) in die Räumlichkeiten des Rheinischen Unternehmerverbandes Steine und Erden e.V. (RUV) nach Neuwied wurde die Kooperation zwischen den beiden Verbänden nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich vollzogen.



Beide - weiterhin rechtlich selbständigen - Verbände erhalten durch die gemeinsame Geschäftsführung durch Herrn Dr. Matthias Schlotmannein verbindendes Element. Er wird damit zum 1. März 2012 Nachfolger des in den Ruhestand gehenden, langjährigen RUV Geschäftsführers Ludwig Wörner.

Als weitere personelle Änderung wurde auf der Mitgliederversammlung des RUV im November 2011 Heike Horn, geschäftsführende Gesellschafterin der Schaefer Kalk GmbH & Co. KG, Diez, zur neuen Vorsitzenden des RUV gewählt. Sie übernimmt diese Funktion von Hermann-Josef Görges. Stellvertretende Vorsitzende sind Michael Steuler (Steuler Holding GmbH, Höhr-Grenzhausen) und Thomas Seger (RHI AG, Urmitz). Vorsitzender des BKRI bleibt Walter Steiner, EKW GmbH, Eisenberg. Sein Stellvertreter ist Peter Ludwig, Dr. Ludwig GmbH, Ransbach-Baumbach.

Ziel der vertrauensvollen Zusammenarbeit ist es, die Effizienz der Arbeit beider Verbände nicht nur beizubehalten, sondern durch Nutzung von Synergieeffekten zu steigern. Der gemeinsame Einsatz vorhandener Netzwerke soll hierzu beitragen. Geplant sind außerdem intensive Kooperationen in den Bereichen Wirtschaftspolitik, Öffentlichkeitsarbeit, Ausbildung und Arbeitsschutz, auch auf Landes- und Bundesebene.

Die Verbände:

Der Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V. (BKRI) vertritt die fachlichen und wirtschaftspolitischen Interessen von Unternehmen, die feuerfeste und keramische Rohstoffe und/oder Industrieminerale gewinnen oder verarbeiten. Diese Interessenvertretung findet sowohl auf europäischer Ebene als auch auf Bundes-, Länder-, Regional- und Kommunalebene statt.

Ziel des BKRI ist die langfristige Gewährleistung und Verbesserung der Rahmenbedingungen für seine Mitgliedsfirmen. Hinsichtlich des Anliegens, heimische Rohstofflagerstätten für den Abbau dauerhaft zu sichern und konkrete Abbauvorhaben durchzusetzen, versteht sich der BKRI als Bindeglied zwischen seinen Mitgliedern und betroffenen Institutionen und Bürgern. Denn eines soll nicht nur heute, sondern auch in Zukunft gelten: Die Interessen ihrer Mitgliedsfirmen stehen sowohl beim BKRI als auch beim RUV im Fokus sämtlicher Aktivitäten.

Schwerpunkte der Verbandsarbeit des BKRI sind: Bergrecht - Begleitung von Abbauvorhaben, Rohstoffsicherung auf allen Planungsebenen, Umweltschutz und Umweltrecht, Wirtschaftspolitische Vertretung, Deutsche und europäische Gesetzgebung, Energiethemen und Ressourceneffizienz, Forschung und Entwicklung, Qualitätssicherung, Ausbildungsfragen, Öffentlichkeitsarbeit.

Der BKRI ist Mitglied in den Berliner Bundesverbänden Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e.V. und Bundesverband Baustoffe Steine und Erden e.V.. Auf europäischer Ebene ist er über die Kaolin and Plastic Clay Association (KPC) Mitglied beim europäischen Industriemineralverband IMA-Europe.

Der Rheinische Unternehmerverband Steine und Erden e.V. (RUV) ist ein mittelständisch orientierter Arbeitgeberverband, der den Zweck verfolgt, die sozialpolitischen und sozialrechtlichen Interessen seiner Mitglieder zu wahren und zu fördern. Der Verband vertritt Unternehmen aus den folgenden Industriebereichen: Feuerfest-, Säureschutz-, Ton- und Schamotte-Industrie, Steine und Erden-/ Baustoffindustrie, Feinkeramik und Glasveredelung. Wesentliche Themenfelder sind die Tarifpolitik sowie die arbeits- und sozialrechtliche Betreuung der Mitgliedsfirmen.

Der RUV verhandelt Tarifverträge für die Feuerfest-, Säureschutz-, Ton- und Schamotte-Industrie sowie für die Steine und Erden-/Baustoffindustrie. Die feinkeramische Industrie Rheinland-Rheinhessen sowie die Glasveredelung Westerwald wird vom RUV über die Arbeitsgemeinschaft Keramische Industrie erfasst. Daneben werden firmenbezogene Verbandstarifverträge verhandelt. Der arbeits- und sozialrechtliche Bereich umfasst die Vertretung vor den Arbeits- und Sozialgerichten sowie die arbeitsrechtliche Beratung, insbesondere auch im Rahmen von Verhandlungen mit dem Betriebsrat und den zuständigen Gewerkschaften.

Der RUV informiert seine Mitglieder regelmäßig über aktuelle Themen aus den Bereichen Tarif- und Sozialpolitik, Arbeitsrecht sowie das Personalwesen betreffend. Daneben unterstützt der Verband seine Mitgliedsfirmen organisatorisch und finanziell im Falle eines Arbeitskampfes.

Der RUV ist in überregionalen Arbeitgebervereinigungen wie auch in Organen der Selbstverwaltung vertreten. Über die Sozialpolitische Arbeitsgemeinschaft Steine und Erden e.V. ist der RUV Mitglied in der Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA). Auf Landesebene ist der RUV Mitglied in der Landesvereinigung rheinland-pfälzischer Unternehmerverbände e.V. und der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e.V..

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer BKRI und RUV
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschaftspolitik

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Jetzt abrufbar
BKRI-Branchenbroschüre erschienen
Pressemitteilung / 6. Januar 2012

Die volkswirtschaftliche Bedeutung unserer Rohstoffe gegenüber der Öffentlichkeit, Behördenvertretern und Politikern anschaulich darzulegen: Diese Zielsetzung verfolgt die aktuelle BKRI-Branchenbroschüre, die soeben erschienen ist.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle nochmals für die vielen interessanten Tipps und Anregungen unserer Mitglieder, die in die Entwicklung der Broschüre miteingeflossen sind.

Die BKRI-Branchenbroschüre können Sie hier direkt als pdf-Datei abrufen. Gerne senden wir Ihnen darüber hinaus weitere Exemplare in gedruckter Form zu. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und hoffen, dass die Broschüre wie geplant dazu beiträgt, auch branchenfremde Leserinnen und Leser von der enormen Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten Keramischer Rohstoffe und Industrieminerale zu überzeugen.


Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des BKRI
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de

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Westerwälder Ton kennen- und schätzen gelernt
Vizepräsident der SGD-Nord besichtigt Westerwälder Tonindustrie
Pressemitteilung / 5. Januar 2012

Auf Einladung der Firma Goerg & Schneider GmbH & Co. KG ließ es sich der Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), Herr David Langner, nicht nehmen, einen Betrieb der Westerwälder Tonindustrie bei einer Besichtigung vor Ort persönlich kennenzulernen.



Die Besichtigung am 11. November 2011 auf dem Betriebsgelände der Firma in Boden wurde von dem geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Wirt. Ing. Hartmut Goerg selbst durchgeführt. Dem interessierten Besucher wurden direkt vor Ort der Abbau des hochwertigen Rohstoffs Ton sowie dessen Weiterverarbeitung zu keramischen Massen und Schamotten gezeigt. Forschung und Entwicklung gegenüber positiv aufgeschlossen, betreibt die Firma Goerg & Schneider in Boden ein speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Labor.

„Der Westerwald verfügt über außergewöhnliche standortgebundene Spezialtone. Die daraus hergestellten, aufbereiteten Rohstoffprodukte genießen einen hohen Stellenwert in der in- und ausländischen keramischen und nicht-keramischen Industrie", so der Geschäftsführer, Herr Hartmut Goerg. Herr Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des Bundesverbandes Keramische Rohstoffe und Industrieminerale, betonte, dass die Tonindustrie auch heute noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber der hiesigen Region sei. Die ehemaligen und bestehenden Abbauflächen spielen darüber hinaus auch für den Naturschutz und die Landesplanung im Rahmen von Rekultivierung und Umweltschutz eine entscheidende Rolle.

Das Unternehmen Goerg & Schneider mit Sitz in Siershahn, Westerwald, wurde 1924 gegründet und wird auch heute noch als Familienunternehmen im Besitz der Familie Goerg in der dritten Generation durch Herrn Dipl. Wirtsch. Ing. Hartmut Goerg und seine Ehefrau Dipl. Betriebswirtin Martina Goerg geführt. Das Unternehmen gewinnt schwerpunktmäßig im Westerwald in mehreren Tagebauen den Rohstoff Ton und stellt daraus aufbereitete Rohstoffprodukte her. Dazu zählen Rohtonmischungen und Mahlschamotten für die Verwendung in der Bau- und Sanitärkeramik sowie der Feuerfestindustrie und verarbeitungsfertige keramische Massen für die Steingut- und Steinzeugkeramik sowie für den Töpfer- und Bastelbedarf. Das Unternehmen exportiert die Hälfte seiner Rohstoffprodukte überwiegend in das europäische Ausland und ist dort durch Interessenvertretungen repräsentiert.

Gewinnung und Aufbereitung des Rohstoffes Ton zeigen zahlreiche Berührungspunkte zu Umwelt und Natur. Die Firma Goerg & Schneider ist sich dieser besonderen Verantwortung gegenüber den natürlichen Ressourcen absolut bewusst.

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des BKRI
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de

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Erfolgsprojekt für den BKRI und die Arbeitsgemeinschaft
BUGA 2011 im Zeichen der Keramik
Pressemitteilung / 18. November 2011

Die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz hat nach 185 Tagen Blütenpracht am 16. Oktober 2011 mit einem großen Fest ihre Tore geschlossen. Die erste BUGA im eigenen Bundesland sorgte für eine neue Superlative: Hat sie doch mehr Gäste angezogen als jede BUGA vor ihr. Mit mehr als 3,558 Millionen begeisterten Gäste und einem bedeutenden Gewinn von 13 Millionen Euro lässt sich die BUGA 2011 zu Recht als echtes Erfolgsprojekt bezeichnen.

Sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Attraktivität und Vielseitigkeit von Keramik hautnah präsentiert werden: Diese Zielsetzung verfolgten Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V. sowie Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Ton e.V. bei der Unterstützung der BUGA 2011. Die erfolgreiche Umsetzung zweier ganz besonderer Projekte auf dem weitläufigen BUGA-Gelände konnte von interessierten Besuchern sechs Monate lang direkt in Augenschein genommen werden.

Und die zahlreichen Gäste nutzten die Chance, Keramik zum Anfassen kennenzulernen. So zeigte der „Themengarten Kunst und Keramik“ auf der Festung Ehrenbreitstein eindrucksvoll, welche Möglichkeiten Ton als Ausgangsmaterial keramischer Produkte bietet.

Mit allen Sinnen (be-)greifen: Unter diesem Motto wurde im „Haus der keramischen Welten“ die Faszination Keramik in all ihren Facetten spürbar; Live-Charakter beim Entstehen eines Gesamtkunstwerks aus Ton-Segmenten inklusive. Alleine 200.000 interessierte Besucher wurden hier gezählt!

„Themengarten Kunst und Keramik“ und „Haus der keramischen Welten“: Zwei Projekte, eine Erfolgsgeschichte.

Durch den gemeinsamen Einsatz des BKRI und der Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Ton e.V. wurde dem Besucher eindrucksvoll vermittelt, dass Keramik nicht nur aus unserem Alltag, sondern auch aus Kunst und Kultur nicht mehr wegzudenken ist.

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de - www.westerwald-ton.info

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