Aktuelle Infos

Jetzt abrufbar
BKRI-Branchenbroschüre erschienen
Pressemitteilung / 6. Januar 2012

Die volkswirtschaftliche Bedeutung unserer Rohstoffe gegenüber der Öffentlichkeit, Behördenvertretern und Politikern anschaulich darzulegen: Diese Zielsetzung verfolgt die aktuelle BKRI-Branchenbroschüre, die soeben erschienen ist.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle nochmals für die vielen interessanten Tipps und Anregungen unserer Mitglieder, die in die Entwicklung der Broschüre miteingeflossen sind.

Die BKRI-Branchenbroschüre können Sie hier direkt als pdf-Datei abrufen. Gerne senden wir Ihnen darüber hinaus weitere Exemplare in gedruckter Form zu. Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und hoffen, dass die Broschüre wie geplant dazu beiträgt, auch branchenfremde Leserinnen und Leser von der enormen Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten Keramischer Rohstoffe und Industrieminerale zu überzeugen.


Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des BKRI
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de

Druckversion Seite weiterempfehlen Nach oben


Westerwälder Ton kennen- und schätzen gelernt
Vizepräsident der SGD-Nord besichtigt Westerwälder Tonindustrie
Pressemitteilung / 5. Januar 2012

Auf Einladung der Firma Goerg & Schneider GmbH & Co. KG ließ es sich der Vizepräsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord), Herr David Langner, nicht nehmen, einen Betrieb der Westerwälder Tonindustrie bei einer Besichtigung vor Ort persönlich kennenzulernen.



Die Besichtigung am 11. November 2011 auf dem Betriebsgelände der Firma in Boden wurde von dem geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Wirt. Ing. Hartmut Goerg selbst durchgeführt. Dem interessierten Besucher wurden direkt vor Ort der Abbau des hochwertigen Rohstoffs Ton sowie dessen Weiterverarbeitung zu keramischen Massen und Schamotten gezeigt. Forschung und Entwicklung gegenüber positiv aufgeschlossen, betreibt die Firma Goerg & Schneider in Boden ein speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtetes Labor.

„Der Westerwald verfügt über außergewöhnliche standortgebundene Spezialtone. Die daraus hergestellten, aufbereiteten Rohstoffprodukte genießen einen hohen Stellenwert in der in- und ausländischen keramischen und nicht-keramischen Industrie", so der Geschäftsführer, Herr Hartmut Goerg. Herr Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des Bundesverbandes Keramische Rohstoffe und Industrieminerale, betonte, dass die Tonindustrie auch heute noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber der hiesigen Region sei. Die ehemaligen und bestehenden Abbauflächen spielen darüber hinaus auch für den Naturschutz und die Landesplanung im Rahmen von Rekultivierung und Umweltschutz eine entscheidende Rolle.

Das Unternehmen Goerg & Schneider mit Sitz in Siershahn, Westerwald, wurde 1924 gegründet und wird auch heute noch als Familienunternehmen im Besitz der Familie Goerg in der dritten Generation durch Herrn Dipl. Wirtsch. Ing. Hartmut Goerg und seine Ehefrau Dipl. Betriebswirtin Martina Goerg geführt. Das Unternehmen gewinnt schwerpunktmäßig im Westerwald in mehreren Tagebauen den Rohstoff Ton und stellt daraus aufbereitete Rohstoffprodukte her. Dazu zählen Rohtonmischungen und Mahlschamotten für die Verwendung in der Bau- und Sanitärkeramik sowie der Feuerfestindustrie und verarbeitungsfertige keramische Massen für die Steingut- und Steinzeugkeramik sowie für den Töpfer- und Bastelbedarf. Das Unternehmen exportiert die Hälfte seiner Rohstoffprodukte überwiegend in das europäische Ausland und ist dort durch Interessenvertretungen repräsentiert.

Gewinnung und Aufbereitung des Rohstoffes Ton zeigen zahlreiche Berührungspunkte zu Umwelt und Natur. Die Firma Goerg & Schneider ist sich dieser besonderen Verantwortung gegenüber den natürlichen Ressourcen absolut bewusst.

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des BKRI
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de

Druckversion Seite weiterempfehlen Nach oben


Erfolgsprojekt für den BKRI und die Arbeitsgemeinschaft
BUGA 2011 im Zeichen der Keramik
Pressemitteilung / 18. November 2011

Die Bundesgartenschau 2011 in Koblenz hat nach 185 Tagen Blütenpracht am 16. Oktober 2011 mit einem großen Fest ihre Tore geschlossen. Die erste BUGA im eigenen Bundesland sorgte für eine neue Superlative: Hat sie doch mehr Gäste angezogen als jede BUGA vor ihr. Mit mehr als 3,558 Millionen begeisterten Gäste und einem bedeutenden Gewinn von 13 Millionen Euro lässt sich die BUGA 2011 zu Recht als echtes Erfolgsprojekt bezeichnen.

Sich gemeinsam dafür einsetzen, dass Attraktivität und Vielseitigkeit von Keramik hautnah präsentiert werden: Diese Zielsetzung verfolgten Bundesverband Keramische Rohstoffe und Industrieminerale e.V. sowie Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Ton e.V. bei der Unterstützung der BUGA 2011. Die erfolgreiche Umsetzung zweier ganz besonderer Projekte auf dem weitläufigen BUGA-Gelände konnte von interessierten Besuchern sechs Monate lang direkt in Augenschein genommen werden.

Und die zahlreichen Gäste nutzten die Chance, Keramik zum Anfassen kennenzulernen. So zeigte der „Themengarten Kunst und Keramik“ auf der Festung Ehrenbreitstein eindrucksvoll, welche Möglichkeiten Ton als Ausgangsmaterial keramischer Produkte bietet.

Mit allen Sinnen (be-)greifen: Unter diesem Motto wurde im „Haus der keramischen Welten“ die Faszination Keramik in all ihren Facetten spürbar; Live-Charakter beim Entstehen eines Gesamtkunstwerks aus Ton-Segmenten inklusive. Alleine 200.000 interessierte Besucher wurden hier gezählt!

„Themengarten Kunst und Keramik“ und „Haus der keramischen Welten“: Zwei Projekte, eine Erfolgsgeschichte.

Durch den gemeinsamen Einsatz des BKRI und der Arbeitsgemeinschaft Westerwald-Ton e.V. wurde dem Besucher eindrucksvoll vermittelt, dass Keramik nicht nur aus unserem Alltag, sondern auch aus Kunst und Kultur nicht mehr wegzudenken ist.

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de - www.westerwald-ton.info

Druckversion Seite weiterempfehlen Nach oben



Ton aus Wiesa noch in hundert Jahren
Pressemitteilung / 24. September 2011

Dass Tone und Kaoline so dicht beieinander liegen, ist selten, sagt Stephan Schmidt. Während der Diplomingenieur für Keramik die verschiedenen Schichten in der Tongrube Wiesa erklärt, zieht eine Schürfkübelraupe ihre Bahn. Der unter ihrem Bauch befindliche Hobel schabt Schicht für Schicht das weiße Kaolin ab. Mit dem Schiebeschild wird der begehrte Porzellanrohstoff zu einem ansehnlichen Berg angehäuft, bereit für den Abtransport ins Mischwerk. Hundert Meter weiter lädt ein Hydraulikbagger bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius helle Tone auf einen Lkw. Der wird seine Fracht gleichfalls ins Mischwerk bringen.



Das Bergwerksfeld Wiesa-Hasenberg bei Kamenz ist eine der größten europäischen Lagerstätten von Verwitterungsprodukten des Granodiorit. Dass sich hier modernste Technik dreht, dafür hat die Stephan-Schmidt-Gruppe mehr als sieben Millionen Euro investiert. Beispielsweise in den Erwerb der Lagerstätten, Abbaurechte, den großen Aufschluss der Grube und den zweistufigen Ausbau des Mischwerks. Dabei hatte das Unternehmen aus Langendernbach im Westerwald zur Wende weder familiäre noch geschäftliche Beziehungen in den Osten Deutschlands. Jetzt wurde in Wiesa das 20-jährige Bestehen der Betriebsstätte gefeiert.

Als Enkel des Firmengründers trägt Stephan Schmidt den Vornamen seines Großvaters. Seit einem Jahr ist der 25-Jährige im Unternehmen tätig. Sein Vater Günther Schmidt führt die Geschäfte im Westerwald und schaut regelmäßig in Wiesa nach dem Rechten. Mit Stephan Schmidt und seinen beiden Schwestern arbeitet bereits die dritte Generation an der Entwicklung des Familienunternehmens.

Diese Perspektive ist wichtig. Denn allein in Wiesa lagern Vorräte von 10,5 Millionen Tonnen Tone und Kaoline. Ein Rahmenplan erlaubt deren Abbau bis zum Jahr 2047 - mit der Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils weitere 50 Jahre. Das Bergwerksfeld zwischen Thonberg, Wiesa und Nebelschütz ist 142 Hektar groß, nur zehn davon sind geöffnet. Pro Jahr werden in Wiesa 170000 Tonnen gefördert und weitere 80000 Tonnen in der Grube Cunnersdorf. In mehreren Kernbohrungen wurde in diesem Jahr das Gelände in Wiesa untersucht, um die Grube später erweitern zu können. Die Bohrkerne und 3 D-Modelle zeigen genau, wie die Rohstoffe liegen.

Zuversicht nach der Krise

Schon 1655 hatte der Stadtrat Kamenz der Töpferinnung erlaubt, in Wiesa nach Ton zu graben. Die spätere Ziegelei befand sich von 1862 bis 1876 sogar in städtischem Besitz. Sie wurde verkauft, weil das Lager angeblich erschöpft gewesen sei. Was sich später als Irrtum herausstellte. Und so meinte der Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz scherzhaft, dass er den damaligen Verkauf gern rückgängig machen würde, wenn er den heutigen erfolgreichen Stand der Grube sieht. 20 Mitarbeiter sind im Unternehmen beschäftigt, weitere 15 bei Dienstleistern. Acht Lehrlinge wurden bisher ausgebildet.

Höhen und Tiefen gehören zur Bilanz der 20 Jahre. Zu letzterem zählt Geschäftsführer Günther Schmidt auch die Kurzarbeit während der Krise 2009/10. Inzwischen sei man wieder auf Erfolgskurs. Der schonende Umgang mit den Ressourcen und die Ehrfurcht vor den Rohstoffen sind bis heute Teil der Unternehmensphilosophie. Ebenso wie der hohe Qualitätsanspruch. 80 Prozent der in Wiesa geförderten Rohstoffe gehen auf die Reise nach Osteuropa vor allem nach Polen, aber auch nach Russland, Tschechien und in die Ukraine. Als Rohstoffe zur Herstellung von Fliesen und Sanitärkeramik.

Bis zu 14500 Tonnen liegen im Lager neben Grube und Mischwerk in Wiesa bereit, um von den Radladern mit ihren geeichten Schaufeln auf die wartenden Lkw verladen zu werden. Ehe die das Gelände verlassen, passieren sie die vor einigen Jahren installierte Reifenwäsche. (Constanze Knappe, Sächsischen Zeitung).

Druckversion Seite weiterempfehlen Nach oben


Gedankenaustausch im Land der Gegensätze
Exkursion der BKRI-Mitglieder in die Ukraine
Pressemitteilung / 29. Juli 2011

Neue Eindrücke sammeln und sich mit Firmenvertretern in einem der wichtigsten rohstofffördernden Länder Europas direkt vor Ort austauschen: diese Zielsetzung verfolgte die diesjährige Exkursion des BKRI in die Ukraine (29.05.-02.06.2011).

Der erste Besichtigungstag führte die interessierten Teilnehmer der Fachexkursion von Donetsk im Herzen des Donbass zum Fliesenhersteller ZEUS Ceramica in Slavyansk, rund 70 km nördlich von Donetsk. Deren Geschäftsführer, Herr Alexandr Bogoslavskyi, präsentierte die Firmengeschichte sowie die Produktpalette und leitete die Führung durch die modernen Produktionsanlagen. Bei diesem 2005 neu gegründeten Fliesenwerk handelt es sich um ein Joint Venture zwischen ukrainischen Investoren und dem italienischen Fliesenhersteller Emilceramica aus Fiorano Modenese. 2010 produzierte ZEUS Ceramica 4,5 Mio m². Davon wurden 40% im Inland abgesetzt. Die wichtigsten Exportmärkte sind Russland, Nord Afrika sowie Kanada. Generell werden Fliesen der Größe 30 x 30 cm gefertigt. Aber auch Formate bis zu 90 cm sind möglich.

Anschließend fuhr die Gruppe zur nahe gelegenen Donbas Ceramic Bodies, einer 100%en Tochter der Sibelco Group. Einer Einführung und Laborbesichtigung folgte ein Rundgang auf dem Firmengelände. Den Mitgliedern des BKRI wurde eine Aufbereitungsanlage von Fertigmassen für die Produktion von Schamotten, Elektrokeramik sowie Porzellan präsentiert. 56 Mitarbeiter können hier 35.000 t pro Jahr produzieren. Der Hauptabsatz erfolgt in der Ukraine, insbesondere wird der Nachbar ZEUS Ceramica bedient. Kleinere Mengen werden auch nach Russland und ins Baltikum geliefert. Es werden nur ukrainische Rohstoffe (Tone, Sand und Feldspat) zu Fertigmassen verarbeitetet. Davon stammt der größte Teil aus eigenen Gruben der Sibelco Ukraine.

Am kommenden Tag führte die Exkursion die Teilnehmer erneut in den Norden von Donetsk, diesmal nach Drushkovka, zu VESCO, der größten Tongewinnungsstätte weltweit, gleichzeitig der größte Grubenbetrieb der UMG United Minerals Group. Die UMG mit Sitz in Donetsk ist Teil der SCM System Management Group, der größten ukrainischen Firmen- und Finanzgruppe und wurde 2005 gegründet. Die Rohstoffsparte der UMG besteht aus den früher selbständigen Tonproduzenten VESCO JSC (gegründet 1967) mit 5 Gruben, Druzhkovkoje Rudepravlenje (1961) mit 5 Gruben und Ogneupornerud (1996) mit 2 Gruben. Alexander Shchetnikov, Generaldirektor der UMG begrüßte die Teilnehmer und übergab die Präsentation zur Situation des ukrainischen Tonbergbaus an Evgeniy Tsymarman, Produktiondirector der UMG.

Die Förderung keramischer Tone in der Ukraine, konzentriert im Gebiet nördlich von Donetsk, betrug vor der Krise ca. 6 Mio Tonnen pro Jahr. Nach einem starken Rückgang hat sich die Menge heute auf rund 4 Mio. Tonnen „erholt“. Der UMG-Anteil daran liegt bei ca. 55%. Der größte Teil der Produktion wird in über 30 Länder exportiert. Der Transport des Tones erfolgt per Bahn, entweder direkt zu den Kunden in der Ukraine und den GUS-Staaten oder nach dem Umschlag in den Häfen von Mariupol der Feodosia auf der Krim per Schiff.

Nach einem Rundgang durch das Firmenmuseum und einer kurzen Besichtigung des Labors ging es im Firmenbus zur Tonmischanlage. Mit zwei Absetzern, jeweils separat über Walzenbrecher und Förderbänder beschickt, können vier Halden bis zu jeweils 300.000 Tonnen angelegt werden. Die Mischanlage wird kontinuierlich mit eigenem LKW von den Zwischenlagern mit den nötigen Tonsorten versorgt. Die fünf fördernden Gruben verteilen sich auf einem mehr als 10 km² großen Gelände, das sich von einem zentralen Aussichtspunkt aus überblicken ließ. Die Exkursionsteilnehmer konnten danach unmittelbar die typischen Abraumverhältnisse (z.T. mehr als 40 m mächtig) der ukrainischen Tonlagerstätten in Augenschein nehmen. Abschließend ging es direkt an den 2 Meter mächtigen Tonstoß. Für das obligatorische Gruppenbild wurde kurzfristig die Förderung unterbrochen.

Die Mitglieder des BKRI besichtigten im Rahmen ihres Fachprogramms darüber hinaus eine Grube der Sibelco-Tochtergesellschaft Donbas Clays JSC, die 1995 als Joint Venture mit der Familie Levit gegründet wurde.
Im Jahr 2000 errichtete das Unternehmen die erste überdachte Großanlage (inkl. Lager, Brech- und Mischanlage sowie einer Verladestation) innerhalb der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS). In 2011 wird die Produktion aus verschiedenen Gruben voraussichtlich 1,0 Mio Tonnen betragen, wobei der Exportanteil nach Italien, Spanien, Saudi Arabien, Polen etc. bei rund 70 % liegt.

Nachdem die Mitglieder des BKRI bei diesem intensiven Fachprogramm in und um Donetsk an einer Vielzahl interessanter Firmenbesichtigungen teilnehmen durften, ging es schließlich weiter nach Kiew. Bei einer Stadtrundfahrt lernten die Teilnehmer die ukrainische Hauptstadt kennen. Kiew wirkte auf die Mitglieder zwar einerseits enorm eindrucksvoll, spiegelt jedoch andererseits auch in ganz besonderem Maße die Gegensätze zwischen Arm und Reich wieder. Mit dieser Stadtrundfahrt in Kiew endete das umfangreiche Programm der Exkursion in die Ukraine. Der positive Informationsaustausch mit den verschiedenen Firmenvertretern vor Ort ließ bei den Mitgliedern den Wunsch aufkommen, auch in Zukunft in Kontakt mit den jeweiligen Unternehmen zu bleiben.

Am Ende der Reise bedankten sich die Teilnehmer insbesondere bei Herrn Hillebrand, CEO der Sibelco Central Eastern Europe und seinen Mitarbeitern für die Unterstützung bei der Organisation des Fachprogramms.

Dr. Matthias Schlotmann, Geschäftsführer des BKRI
Gudrun Schmidt, Öffentlichkeitsarbeit
www.bkri.de - info@bkri.de

Druckversion Seite weiterempfehlen Nach oben


 

Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ...